Googles Antwort auf Corona

Bildquelle: Google

  

Google hilft Schulen, Gemeinden und KMUs

  
In letzter Zeit war es unmöglich, mit den Entwicklungen der Nachrichten Schritt zu halten, ganz zu schweigen von den Technologie- und Wirtschaftsnachrichten. Daher sind dir vielleicht einige der Änderungen, die Google im letzten Monat angekündigt hat noch nicht bekannt. In diesem Blogartikel bringen wir dich auf den neuesten Stand damit du hoffentlich einiges nützliches mitnehmen kannst.


Änderungen an den Google-Services aufgrund von Corona

 

Google kündigte am 16. März an, dass sie ihre Dienstleistungen auf die wesentlichen Bereiche konzentrieren werden. Dies bedeutet, dass der Kundenservice von Google derzeit mit einer eingeschränkten Kapazität arbeitet und nicht dringende Anfragen möglicherweise etwas länger brauchen, um eine Antwort zu erhalten. 

Um den Google-Mitarbeitern mehr Zeit für die wesentlichen Dienstleistungen zu geben, automatisiert das Unternehmen mehr Verwaltungsprozesse als üblich. 

Beispielsweise entfernt Google bei der Verwaltung seiner Videoplattform derzeit mehr Inhalte automatisch und ohne menschliche Überprüfung. Diese geringere Kontrolle bei der Videoüberwachung bedeutet, dass auch einige Inhalte entfernt werden können, die den Regeln von YouTube entsprechen. Diejenigen unter euch, die sich Sorgen machen, dass sich das auf eure Videos auswirken könnte, sollten beachten, was Google dazu erklärt hat:

"wir werden keinen Inhalt sperren, außer in Fällen, in denen wir uns sehr sicher sind, dass er gegen die Regeln verstößt. Wenn die Ersteller der Meinung sind, dass ihr Inhalt irrtümlich entfernt wurde, können sie gegen die Entscheidung Berufung einlegen, und unsere Teams werden einen Blick darauf werfen. Beachte jedoch, dass es auch bei den Berufungsprüfungen um Verzögerungen kommen kann"

Stelle also sicher, dass du deine Inhalte nach der Veröffentlichung beobachtest, und sei dir auch bewusst, dass die Bewerbung auf der Plattform möglicherweise nicht in der gleichen Weise erfolgt:

"Wir werden auch vorsichtiger sein, welche Inhalte beworben werden, einschließlich Livestreams. In einigen Fällen sind nicht überprüfte Inhalte möglicherweise nicht über die Suche oder in Empfehlungen verfügbar."


Googles YouTube-Richtlinie


Am 11. März nutzte Google den YouTub Creator-Blog, um einige besondere Regelungen für die Plattform in Bezug auf Corona anzukündigen. Ein Schwerpunkt war die Förderung des Bewusstseins und des Engagements zur Aufklärung über den Virus:
Wir nutzen unsere Homepage, um die Nutzer an die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und andere lokale Behörden zu verweisen.

Aus diesem Grund werden die Nutzer nun auf YouTube aufgefordert, den Kanal und die Website der WHO zu besuchen. Im Rahmen des Kampfes gegen Fehlinformationen kündigte auch Google an, dass die Plattform: 

"weiterhin schnell Videos zu entfernen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, einschließlich derer, die Menschen davon abhalten, sich in ärztliche Behandlung zu begeben, oder die behaupten, dass schädliche Substanzen gesundheitliche Vorteile haben." 

Dieses Streben nach mehr Bewusstsein hat auch dazu geführt, dass Google Änderungen an seinen Suchergebnissen vorgenommen hat. Am 21. März kündigte Google an, dass neue Funktionen zur Suche hinzugefügt wurden, die es den Menschen erleichtern sollen, die zuverlässigsten Quellen für Ratschläge zu dem Virus zu finden, indem sie die lokalen und nationalen Gesundheitsbehörden in den Ergebnissen stärker in den Vordergrund rücken und:

"Twitter-Accounts von lokalen Bürgerorganisationen und Gesundheitsbehörden, mit den neuesten Erkenntnissen verbinden, wenn diese veröffentlicht werden. Wir haben auch ein Feature eingeführt, das einige der häufigsten Fragen zur Pandemie behandelt. Hier werden relevante Snippets von der WHO und den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) angezeigt.”


Unterstützung für Gemeinden 


Seit Anfang März hat Google (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels) 15 Artikel veröffentlicht, die man hier einsehen kann. Sie kündigen verschiedene Initiativen an, die Gemeinden, Unternehmen und Bildungseinrichtungen bei der Bewältigung der durch den Virus verursachten Störungen unterstützen. Dazu gehören die Unterstützung von KMUs mit ihren Artikeln, um diesen zu helfen mit der Unsicherheit fertig zu werden oder Ratschläge für den Unterricht von zu Hause aus.  Auch hat das Unternehmen versichert, dass Google.org für jeden Dollar, der an die Stiftung der Vereinten Nationen zur Unterstützung des globalen COVID-19 Solidarity Response Fund der WHO gespendet wird, weitere 2 Dollar (bis zu 5 Millionen Dollar) spendet. Wenn du also einen Beitrag leisten möchtest, kannst du hier spenden.


Als Teil der Initiative zur leichteren Kommunikation hat Google auch Paywalls für bestimmte Funktionen aus seinen Produkten entfernt. Um KMUs und Schulen dabei zu helfen, als Reaktion auf Coronavirus in Verbindung zu bleiben, kündigte Google folgendes an:


kostenloser Zugang zu unseren Videokonferenzfunktionen Hangouts Meet für alle Kunden der G Suite und der G Suite for Education weltweit, einschließlich:

Größere Meetings, für bis zu 250 Teilnehmer 

Live-Streaming für bis zu 100.000 Zuschauer innerhalb einer Domain 

Die Möglichkeit, Meetings aufzuzeichnen und auf Google Drive zu speichern


Vielen Dank, dass du den Blog von rankingCoach gelesen hast, wir hoffen, dass er dir helfen konnte. Wir werden den Blog mit weiteren Ankündigungen aktualisieren, sobald diese kommen.

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01 Apr, 2020